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Super-oxidiertes Wasser eliminiert Keime US-Forscher haben das "Wunderwasser" an mehr als 1000 Diabetikem, die an offenen Stellen an Beinen und FùBen Iitten, ùber einen Zeitraum von 18 Monaten getestet. Dabei zeigte sich, dass eine Behandlung die Heilungsdauer um zwòlf Tage verkùrzte. I . i I Foto: Oculus Innovative Scienoes Tòtet Viren, Bakterien und Pilze ohne das menschliches Gewebe anzugreifen Wasser, das mit reaktiven ChIor-Sauerstoff-Verbindungen angereichert wurde, hat sich zahlreichen Studien zufolge als hoch-effekiives Desiniektionsmittel entpuppt. Das "Wunderwasser" tòtet aber nicht nur Keime in Wunden, sondem wirkt auch beschleunigend auf die Wundheilung, da es die Durchblutung der Haut verstàrkt.

Dies hat das das Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet. Weiterfùhrende Iinks Im Verleich zu herkòmmlichen Desinfektionsmitteln bietet das "super-oxidierte“ Wasser iedoch einen groBen Vorteil: Es greift ausschliefilich Viren, Bakterien und Pilze an und verschont menschliches Gewebe. Die heilende Wirkung wird momentan in klinischen Studien ùberprùfL Unter dem Handelsnamen Microcyn (in Europa Dermacyn genannt) ist das angereicherte Wasser bereits auf dem Markt. Hergestellt wird das Mittel, indem gewòhnlìches Wasser und Kochsalz, das sich innerhalb einer halbdurchlàssigen Membran befindet, unter Strom gesetzt werden. Dabei bilden sich neben den im Wasser immer vorhandenen Wasserstofi- und Hydroxidionen verschiedene geladene Teilchen aus Chlor und Sauerstoff. Diese Ionen kommen zwar auch in anderen chlorhaltigen Desinfektionsmitteln vor, doch tòtet das Wunderwasser“ zehn verschiedene Bakterien, die von herkòmmlichen Bleichmitteln nicht vemichtet werden. Dabei verursacht das Mittel keinerlei Schàden an Haul oder Schleimhàuten, wenn es auf eine Wunde auigetragen wird. In den USA ist das Wundreinigungsminel bereits seit zwei Jahren zugelassen. Einige Mediziner verwenden es auch zur Beschleunigung der Wundheilung. "Wenn man das Wasser aufsprùht, verfàrbt sich das behandelte Gewebe rosarot. Das ist gut, denn es heiBt, dass die Sauerstoffversorgung wieder auigenommen wird“, erklàrt Cheryl Bongiovanni, Direktorin des Lake-District-Krankenhauses in Lakeview / Oregon. Das tatsàchliche Wundheilungspotenzial wird derzeit in einer weiteren Studie in Europa und in den USA untersucht. Besonders interessant ist das Produkt fùr Diabetiker, denn allein in GroBbritannien Ieiden 15 Prozent an offenen Wunden an Beinen und Fùfien. Im schlimmsten Fall drohen ihnen sogar Amputaiionen. 25. Mai 2007, Die Well Men-Online), nesso": Wìssenschafi/ Medizin

Diego Fumaneri

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